Malen nach Herzenslust

"…zahlreiche Farbschichten übereinander schaffen Ebenen, Tiefe, enthalten Kraft und Sensibilität. Die Motive sind häufig abstrakt und doch fast greifbar. Sie legen sich nicht fest und sind wie Engel, nie ganz zu fassen. Eine Auseinandersetzung mit der Fülle des Lebens."
GT vom 22.9.2004 anläßlich der Ausstellung LIEBER ENGEL FLIEG MIT MIR

"Existentielle Fragen und Gefühle erforscht und bearbeitet sie auf kraftvolle Weise. Sie mutet uns auch einiges zu: eine Auseinandersetzung mit der Lebensfülle."
Annegret Zander,
Evangelisches Gemeindebildungszentrum Bad Orb, 2004

"Leichtigkeit ohne Raum und Grenze"
Gelnhäuser Neue Zeitung vom 20.9.2004

"Für Sigrid Nolte Schefold ist das Zeichnen und Malen gleichermaßen wichtig. Sie geht auch bei ihren komplett aus der Farbe gestalteten Bildern, auf denen keine Linie zu erkennen ist, von Skizzen der Natur aus, die im Malprozess mit der Erinnerung verfließen. Nicht Nachahmung ist ihr Ding, sondern Gestaltung des Gesehenen, Gefühlten und Erlebten."
Dagmar Klein, Kunsthistorikerin,
Gießen, 2004, anlässlich der Ausstellung ALLES FLIESST

"Sigrid Nolte Schefold bringt klare Formen mit ungeordneten Strukturen zusammen. Dadurch bekommen die Bilder ihre eigene Ordnung und einen Rhythmus, der voller Energie, Schwung und Lebensfreude ist."
Gießener Allgemeine Zeitung vom 23.3.2004

"Es entsteht so etwas wie Landschaft, die Versatzstücke der Dingwelt birgt und uns einen Ausgangspunkt liefern kann für "Augenspaziergänge" in eine vitale, bejahende, farbige Welt sowie in uns hinein."
Dr. Sabine Jung, Kunsthistorikerin,
Arbeitskreis Selbständiger Kulturinstitute e.V., Bonn, 2002

"Sigrid Nolte Schefold lebt sich aus: vom Format her, in der Wucht der Farben, in der Vehemenz des Farbauftrags, im Tempo der Arbeit. Als Betrachter nimmt uns zunächst ihre Farbgebung ein. Farbe als Gefühlsträger, als Bildthema: im koloristischen, luminaristischen und chromatischen Prinzip, in Eigenlicht und Bildlicht, in Beleuchtungslicht. All das ist wesentliche Grundlage der Malerei des 20. und 21. Jahrhunderts. Wir fühlen uns erinnert an den abstrakten Expressionismus, die amerikanische Avantgarde."
Dr. Sabine Jung, Kunsthistorikerin,
ASKI, Bonn, 2002

"Es sind Landschaften im weitesten Sinne, Seelenlandschaften, die Sigrid Nolte Schefold auf die Leinwand bringt."
Frankfurter Rundschau vom 18.4.2002

"Tupfend, springend, zeichnerisch grazil und mit viel überlegter Energie führt Sigrid Nolte Schefold den Pinsel. Rhythmus und Phantasie zeichnen ihre atmosphärisch dichten Farbräume aus. Mal sind die Kompositionen dicht, mal kommt ein haptischer Moment in Form von zusammengenähten schmalen Stoffbahnen dazu. Hitze und Glut scheinen einem entgegenzuschlagen. Von großer Leichtigkeit, fast wie spielerisch hingehaucht, wirken ihre neusten Werke. Wo befindet sich die versprochene Märchenwelt?"
Dr. Kirsten Kretschmann-Muche, Kunsthistorikerin,
Frankfurt a.M., 2000, anlässlich der Ausstellung MEHR UND MEER